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		<title>proteinmarkt.de RSS News</title>
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			<title>proteinmarkt.de RSS News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 15:23:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ersatz von Sojaextraktionsschrot durch Rapsextraktionsschrot (Canola) bei Aufzuchtferkeln</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/aktuelle-meldungen/artikel/ersatz-von-sojaextraktionsschrot-durch-rapsextraktionsschrot-canola-bei-aufzuchtferkeln/2012/01/27/</link>
			<description>In einem Versuch mit Aufzuchtferkeln wurden 5 verschiedene Rationen mit unterschiedlichen Anteilen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Futteraufnahme verminderte sich von 920 g/Tag auf 810g/Tag mit&nbsp; ansteigendem RES-Gehalt. Gleichzeitig verminderte sich auch die Tageszunahme von 560 auf 460 g/Tag. Bis zu einem Einsatz von 8% RES im Ferkelfutter ließen sich die unterschiedlichen Tagezunahmen statistisch nicht absichern, waren also gleich.<br />Die Autoren schlagen vor aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr als 8% RES beim Ferkel einzusetzen.&nbsp;
<media 2834 - - "APPLIKATION, Versuchsbericht14 Canada, Versuchsbericht14_Canada.pdf, 89 KB">Der Versuchsbericht kann hier (in englischer Sprache) eingesehen werden.</media>
Autoren:E. Dvid Epke Ph.D., Ruurd T. Zijlstra Ph.D., John F. Patience Ph.D. Hank L. Classen Ph.D. 1), P. Howard Simmins Ph.D.2)1) Department of Animal &amp;&nbsp; Poultry Science, University of Saskatchewan, Saskatoon,2) Finnfeed International Ltd., Marlborough Wiltshire, UK]]></content:encoded>
			<category>Versuchsberichte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Marktbericht KW04 2012</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/markt/marktberichte/</link>
			<description>Raps tendierte fest und notierte deutlich über Vorwochenlinie. Am Donnerstag erreichte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>KTBL veröffentlicht neue Online-Anwendungen: „Wirtschaftsdünger-Rechner“</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/aktuelle-meldungen/artikel/ktbl-veroeffentlicht-neue-online-anwendungen-%e2%80%9ewirtschaftsduenger-rechner%e2%80%9c/2012/01/27/</link>
			<description>Wie viel Gülle oder Festmist fällt in meiner Tierhaltung an? Welche Mengen an Nährstoffen aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus über 100 Produktionsverfahren der Tierhaltung können die passenden ausgewählt und weiter angepasst werden, zum Beispiel im Hinblick auf Weidegang, auf Einstreumenge und -art und auf Höhe der Futterverluste. Kalkuliert wird die Anfallmenge je Produktionsverfahren wie auch die Mengen an Stickstoff, Phosphor und Kali. Die Werte werden auch für den gesamten Betrieb aufsummiert.
Für die betrieblich anfallenden Wirtschaftsdüngermengen können ein oder mehrere Lager kalkuliert werden, wobei wiederum betriebsspezifische Gegebenheiten, wie unter anderem Niederschlagshöhe, Prozesswasser oder befestigte Hoffläche berücksichtigt werden. Neben der Ausgabe als Excel- oder PDF-Datei lassen sich die Kalkulationen auch online speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufrufen.&nbsp; 
Diese und weitere KTBL Online-Kalkulationsdaten sind unter <link http://www.ktbl.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ktbl.de</link> „Kalkulationsdaten&quot; in den Rubriken „Tierhaltung&quot; und „Pflanzenproduktion&quot; verfügbar.]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fütterungsempfehlungen</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/aktuelle-meldungen/artikel/fuetterungsempfehlungen/2012/01/27/</link>
			<description>Einsatz von Glycerin in Kraftfuttermischungen für die intensive Lämmermast – neuer UFOP Bericht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es wurden insgesamt 36 Bocklämmer (genetische Herkunft: Merino-Landschaf) in vier Fütterungsgruppen gemästet und bei einem Endgewicht von 45 kg bzw. 50 kg geschlachtet. Die Fütterung der Tiere erfolgte mit Kraftfuttermischungen und Heu (jeweils ad libitum). Die vier Kraftfuttermischungen waren auf der Basis von Getreide und Soja/Rapsextraktionsschrot konzipiert. Sie unterschieden sich wie folgt: A: 0,5 % Sojaöl, B: 2,5 % Melasse, C: 2,5 % Glycerin und D: 5,0 % Glycerin. Die vier Mischungen waren isonitrogen und isoenergetisch zusammengesetzt.
Den Abschlussbericht können Interessierte hier laden:&nbsp;<link http://www.ufop.de/publikationen_agrar_forschung.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ufop.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>TOPIGS: Schweinezucht – Väter mit weniger Ebergeruch</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/aktuelle-meldungen/artikel/topigs-schweinezucht-%e2%80%93-vaeter-mit-weniger-ebergeruch/2012/01/26/</link>
			<description>NADOR-Eber vererben nachweislich weniger Ebergeruch. Jetzt bringt Topigs SNW als erstes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Denn das Zuchtunternehmen Topigs-SNW hat in langjähriger  Forschungsarbeit ein Verfahren entwickelt, mit dem der Ebergeruch bei  den männlichen Nachkommen bestimmter SNW-Pi select Eber (NADOR-Eber) um  40 Prozent reduziert wird. An mittlerweile 7000 Topigs-Ebern getestet,  hat die Methode ihre Bewährungsprobe bereits bestanden und kann jetzt in  den Praxiseinsatz gehen.
Vom 1. Februar an wird Sperma der so sortierten NADOR-Eber auf dem  Markt verfügbar sein. Damit steht den Ferkelerzeugern jetzt erstmals  Sperma zur Verfügung, das garantiert weniger männliche Nachkommen mit  Ebergeruch bringt.
<b>So funktioniert es<br /></b>Das Auftreten des unangenehmen Geruchs  hängt von mehreren Faktoren ab. Vor allem sind die Stoffe Androstenon,  Skatol und Indol im Fett des Schlachtkörpers dafür verantwortlich, dass  Fleisch von bestimmten Ebern mehr riecht als von anderen.
Die Herausforderung war, diejenigen männlichen Vererber  herauszufinden, die den Geruch weniger häufig an ihre Nachkommen  weitergeben, und sie für die Ebermast empfehlen zu können. Dazu muss für  potenzielle KB-Eber ein sicherer Zuchtwert für Ebergeruch berechnet  werden können.
<b>Eigenleistungsprüfung mittels Biopsie und Zuchtwertermittlung</b><br />Die  Idee: Mittels Biopsie werden dem lebenden Tier Gewebeproben entnommen,  die chemisch analysiert werden. Für die Biopsie hat Topigs ein  spezielles Gerät entwickelt. &quot;Die Probenentnahme ist sehr tierschonend,  die Biopsie scheint die Schweine weniger zu beeinträchtigen als eine  Blutentnahme&quot;, schildert Dr. Franz Josef Stork, verantwortlicher  Projektleiter für NADOR bei Topigs SNW.
Zusätzlich erhebt Topigs genomische Informationen, die  identifizierten SNPs geben mittlerweile sichere Hinweise für das  Auftreten beziehungsweise das Ausbleiben von Ebergeruch. Alle  Informationen aus der Kombination des klassisch wie genomisch  ermittelten Zuchtwertes werden über eine spezielle statistisch  begründete Formel zu einem Gesamt-Zuchtwert &quot;Ebergeruch&quot;  zusammengefasst.
<b>Kein Einfluss auf Leistungsmerkmale</b><br />&quot;Der neue Zuchtwert ist  eine zusätzliche Information und beeinflusst die klassischen  Leistungsmerkmale in keiner Weise&quot;, merkt Dr. Stork an. Die  SNW-Pi-select-Eber, die schon bisher für hohe Tageszunahmen, eine gute  Futterwertung und gleichmäßige Mastschweine gesorgt haben, tun das also  auch weiterhin. Topigs SNW sortiere die Eber nur hinsichtlich ihrer  NADOR-Eignung und selektiere sie nicht, erläutert Stork.
Landwirte, die einen NADOR-Endprodukteber einsetzen wollen, können  vom 1. Februar 2012 an Sperma dieser besonders getesteten Linie bei vier  Besamungsstationen bestellen. Insgesamt stehen mittlerweile knapp 70  Eber mit einem NADOR-Zuchtwert zur Verfügung. Junge SNW-Pi-Select-Eber  in Quarantäne sollen künftig sämtlich untersucht werden, sodass das  Angebot ständig wächst.
<b>Wirtschaftlicher Vorteil<br /></b>Eine Tube Sperma vom NADOR-Eber  ist mit einer Lizenzgebühr von 0,60 Euro belegt. Damit kostet jeder  gemästete Eber aus dieser Produktion nur 24 Cent mehr.
Eine win-win-Situation auf allen Seiten, denn auch das  Schlachtunternehmen profitiert ja von dem erheblich geringeren Anteil  Eber mit Geruch. Vor diesem Hintergrund ist ein Erlösanreiz für  diejenigen Schweinehalter im Gespräch, die nachweislich Nador SNW-Pi  select Eber eingesetzt haben.
Nicht nur der Tierschutz profitiert: Topigs-Eberfachmann Dr. Stork  sieht auch Vorteile für die bäuerlich strukturierte Ferkelerzeugung und  Mast: &quot;Viele Landwirte hierzulande arbeiten im geschlossenen System oder  mit festen Lieferbeziehungen: Insofern dürfte gerade für sie diese  Entwicklung von Vorteil sein&quot;, meint er. Denn die Ebermast kommt, der  Ausstieg aus der Kastration ist abzusehen. Da ist das neue Konzept  wegweisend.
<b>Weitere Informationen sind online abrufbar unter</b><br /><link http://www.topigs-snw.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.topigs-snw.de</link>.
<b>Pressekontakt:</b><br />&nbsp;Anja Geistkämper Assistentin der Geschäftsleitung&nbsp;<br />&nbsp;eMail:&nbsp;<link anja.geistkaemper@topigs-snw.d - mail "Opens window for sending email">anja.geistkaemper@topigs-snw.d</link>e&nbsp;<br />&nbsp;TOPIGS-SNW GmbH&nbsp;<br />&nbsp;Am Dorn 10 - 48308 Senden&nbsp;<br />&nbsp;Tel.: 02536 3442-50&nbsp;<br />&nbsp;Fax: 02536 3442-59&nbsp;<br />&nbsp;<link http://www.topigs-snw.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.topigs-snw.de</link>
<media 2831 _blank>Die Pressemeldung können Sie hier als PDF runterladen.</media>]]></content:encoded>
			<category>Industrienews</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU exportiert mehr Rindfleisch</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/aktuelle-meldungen/artikel/eu-exportiert-mehr-rindfleisch/2012/01/25/</link>
			<description>Die EU hat von Januar bis November des letzten Jahres 589‘000 Tonnen Rind- und Kalbfleisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Brasilien exportierte mit 115‘000 Tonnen rund 14 Prozent weniger Rindfleisch in die EU. Die Importe aus Argentinien (57‘750 Tonnen) und Uruguay (47‘500 Tonnen) gingen um einen Fünftel zurück. Die Importe aus den USA und Australien nahmen hingegen um rund 40 Prozent zu. 
<i>(Quelle:Landwirtschaftlicher Informationsdienst CH)</i>]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Die Verbraucher müssen ihr Preisverständnis ändern&quot;</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/aktuelle-meldungen/artikel/die-verbraucher-muessen-ihr-preisverstaendnis-aendern/2012/01/24/</link>
			<description>„Die Verbraucher müssen ihr Preisverständnis ändern. Erst dann wird sich die derzeitige Tierhaltung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Bassewitz, dass „die Entwicklung der heutigen Produktionsverfahren vom Markt bestimmt sei. Die Verbraucher, die sich heute über die sogenannte Massentierhaltung beschweren, haben mit ihrem Kauf von Billig-Lebensmittel und ihrer extremen Preisbewusstheit letztlich genau diese Art der Landwirtschaft vorangetrieben“. Und weiter: „Über Massentierhaltung wird viel geredet, ohne dass dies definiert wird. Zehn Hektar Spargel könnten Agroindustrie sein, zehn Hektar mit Ochsen dagegen sind eine Misere“, kritisierte er. „Begriffe wie Massentierhaltung oder Agroindustrie sind nicht zutreffend und suggerieren falsche Eindrücke“.
Bassewitz verlangte zugleich eine bessere Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft und übte heftige Kritik an der Europäischen Union. „Die EU ist hier auf der völlig falschen Fährte“, sagte er. Bassewitz forderte, neue Förderkriterien im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens zu entwickeln. So könnte Ortsansässigkeit der Bauern ebenso belohnt werden, wie deren sozialgesellschaftliches Engagement in der Region oder Eigentum am Betrieb. „Denn das sichert die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft“, sagte Bassewitz. Entwicklungen wie in Übersee mit Finanzhaien oder Hedgefonds, die nur die Rendite im Auge hätten, wolle man nicht in der deutschen Landwirtschaft.<br />Auch der Plan von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos, ab einer bestimmten Flächengröße die Direktzahlungen zu kappen, entbehre jeden Realitätsbezug. „Nur weil jemand in Mecklenburg-Vorpommern 1000 Hektar Niedermoor-Boden bewirtschaftet, heißt das noch lange nicht, dass er zu viel produziert“, sagte Bassewitz. Ein Landwirt mit 200 Hektar in der Magdeburger Börde würde zum Beispiel weitaus mehr produzieren und verdienen.]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Milchviehbestand leicht ausgeweitet- Schweinebestand stabil</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/aktuelle-meldungen/artikel/milchviehbestand-leicht-ausgeweitet-schweinebestand-stabil/2012/01/23/</link>
			<description>In Niedersachsens Ställen wird etwas mehr Milchvieh gehalten, die Schweinebestände hingegen sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der durchschnittliche Milchviehhalter in Niedersachsen hat nach Berechnungen der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen gut 66 Kühe im Stall, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von fünf Tieren. Vor zehn Jahren waren es erst um die 50 Kühe je Halter. Jede zweite niedersächsische Milchkuh wird in der Weser-Ems-Region gehalten, einen deutlichen Schwerpunkt gibt es aber auch im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg und dort wiederum im Landkreis Cuxhaven.
Mit 8,7 Mio. Schweinen ist der Schweinebestand in Niedersachsen in etwa stabil, allerdings weist die Viehzählung für November 2010 einen etwas geringeren Bestand aus. Die Agrarstatistiker führen für diese Differenz Sondereffekte an. Die Zahl der Betriebe nimmt leicht ab, wobei der Rückgang in der Haltung von Zuchtsauen deutlich höher ausfällt. Marktbeobachter sprechen nach einem äußerst schwierigen Jahr für die Schweinehalter nun von einer Trendwende. Nach der Dioxinkrise im Januar 2011 hat sich der Schweinemarkt nicht mehr richtig gefangen und die Bilanzen dieses Betriebszweiges deutlich belastet. Zurzeit dämpfen weiterhin hohe Futter- und Energiepreise die Gewinnaussichten der Tierhalter, sodass umso mehr auf eine Entlastung durch steigende Erzeugerpreise gehofft wird<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knappes Angebot verteuert Rapsschrot</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/aktuelle-meldungen/artikel/knappes-angebot-verteuert-rapsschrot/2012/01/23/</link>
			<description>Bonn, 19.01.2012 (AMI) – Die Rapsschrotpreise zeigten in den vergangenen Monaten eine bisher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während im Oktober reichliches Angebot auf geringe Nachfrage stieß, drehte sich im November das Bild. Vor allem im Norden und Westen waren vordere Partien zur prompten Lieferung von den Ölmühlen nicht mehr verfügbar und der Handel verlangte Aufgelder von bis zu 14 Euro je Tonne gegenüber dem Folgetermin.
Die relativ hohen Rapsschrotpreise zu Beginn des Wirtschaftsjahres führten zu einer insgesamt rückläufigen Nachfrage im Mischfutterbereich. Nach Angaben der BLE schwand der Anteil von Rapsschrot in den Futtermischungen im Zeitraum Juli bis Oktober 2011 auf 9,4 Prozent nach 10,1 Prozent im Vorjahr. Sojaschrot fand zwar wieder mehr Verwendung als zuvor, der Anteil ging dennoch um 0,2 Punkte auf 13,8 Prozent zurück. Anstelle von Rapsschrot fanden andere nicht näher spezifizierte Ölschrote, wie etwa Sonnenblumen-, Palm- und Leinschrot im Futter Verwendung. Der Einsatz stieg um fast 60 Prozent auf über 220.000 Tonnen.
<b>Zur AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH, Bonn:</b><br />Die AMI wurde auf Initiative der Wirtschaft am 2. Juni 2009 gegründet. Die Geschäftsfelder umfassen die Bereitstellung neutraler, unabhängiger Marktfakten und Informationen über die nationalen und internationalen Agrarmärkte. Insgesamt werden 15 Märkte in über 70 Marktprodukten analysiert, bewertet und kommentiert. Rund 40 Mitarbeiter arbeiten an den Standorten Bonn (Hauptsitz), Hamburg und Berlin. Geschäftsführer ist Christian Alter. Weitere Informationen auf <link http://www.ami-informiert.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.AMI-informiert.de</link> oder persönlich unter 0228-33 80 5401.
<br />Die Pressemmeldugn finden Sie hier als <media 2828 _blank>PDF</media>.]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aigner überreicht &quot;Agrar-Oscars&quot;</title>
			<link>http://www.proteinmarkt2.de/aktuelle-meldungen/artikel/aigner-ueberreicht-agrar-oscars/2012/01/21/</link>
			<description>Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Handball-Nationaltorhüterin Clara Woltering werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Preis, der mit insgesamt 20.000 Euro dotiert ist, haben das Fachmagazin &quot;top agrar&quot;, Bayer CropScience, Claas und Big Dutchman ausgelobt. Unter dem Motto &quot;Kein Bock mehr auf Klischee!&quot; waren junge Menschen aus der Landwirtschaft eingeladen, dreiminütige Video-Clips über ihr Leben zu drehen. Dabei sollten sie der Öffentlichkeit ein möglichst realistisches Bild von der heutigen Landwirtschaft vermitteln und mit verstaubten Vorurteilen über Bauern aufräumen. Die Clips können auf www.clipmyfarm.de angesehen werden.
Über 150 Videos sind eingestellt worden. Die Jury hat daraus insgesamt elf Filmbeiträge für den &quot;Agrar-Oscar&quot; nominiert und die Produzenten und Hauptdarsteller zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen. &quot;Die ausgewählten Videos haben die Jury vor allem durch Kreativität und Witz, Technik und Musik bei der Umsetzung der Botschaft 'Kein Bock mehr auf Klischee!' überzeugt&quot;, erläutert &quot;top agrar&quot;-Chefredakteur Dr. Ludger Schulze Pals. Auch das Votum der Internet-User, die ebenfalls über die Filme abstimmen konnten, sei in die Entscheidung eingeflossen. Wer gewonnen hat, bleibt aber noch bis zur Preisverleihung geheim. Alle Teilnehmer und Interessenten sind herzlich zur Preisverleihung in Berlin eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
&nbsp;Infos zur Aktion unter&nbsp;<link http://www.clipmyfarm.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.clipmyfarm.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Markt</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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